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Linow

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Linow wird 1320 erstmals erwähnt. Eine an der Kirche angebrachte Tafel erinnert an die Wiederbesiedlung durch Schweizer Emigranten 1691. Die Kirche ist eine einfache Halle mit quadratischem Turm, welche 1818 renoviert wurde. Vor dem Fachwerkbau stehen Eichen, die 1815, 1871 und 1918 anlässlich der Beendigung der Kriege und 1990 anlässlich der Wiedervereinigung gepflanzt wurden.

 

In der Nähe bieten sich Bademöglichkeiten am Kleinen und am Großen Linowsee. Idyllisch präsentiert sich der Gemeindeteil Warenthin, direkt am Rheinsberger See gelegen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand eine Schäferei Warenthin und später die heutige Siedlung. Hier gibt es ein Gast- und Logierhaus und in der Nähe drei Campingplätze, Badestellen und eine Ferienhaussiedlung am Großen Linowsee mit Gaststätte.
Ein weiterer Gemeindeteil ist das ehemalige Gut Möckern mit dem auffälligen Gutshaus. Im 16. Jahrhundert entstand der Ort als Vorwerk der Herrschaft Rheinsberg und besaß seit 1853 den Charakter eines Rittergutes.

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