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Dierberg

Im mittelalterlichen Dyreberghe, einem regelmäßig angelegten Straßendorf, rechnete man, dem Ortsnamen zu urteilen, mit wilden Tieren. Das Dorf hatte aber auch unter ständigen Raubüberfällen durch Mecklenburger und Ruppiner Adlige in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts stark zu leiden. Die im Mittelalter entstandene kleine Feldsteinkirche in Saalform wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts barock umgebaut und mit Stichbogenfenstern versehen. Viele der Dorfgebäude erstrahlen heute wieder im einstigen Glanz.