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Sachstand Verhandlungen Kurt-Tucholsky-Museum

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Die Verhandlungsrunde zwischen der Stadt Rheinsberg und dem Landkreis OPR hat am 29.05.2024 in Rheinsberg die Beratungen im Zusammenhang mit einer möglichen Übertragung des Kurt-Tucholsky-Museums fortgesetzt.

 

Bedauerlicherweise wurde der Wunsch der Stadt Rheinsberg nicht erfüllt, dass der Landrat Reinhardt selbst an den Verhandlungen teilnimmt.

 

Der erste Arbeitsentwurf, der durch die Stadtverordnetenversammlung Rheinsberg am 13.05.2024 beschlossen worden ist und die damit entsprechenden Verhandlungsaufträge wurden durch die Vertreter der Stadt Rheinsberg vorgetragen.

 

Dabei sind die Handlungsaufträge der Stadtverordnetenversammlung Rheinsberg dargestellt und erörtert worden. Es geht unter anderem um folgende Punkte, die noch vertraglich festgelegt werden müssen:

 

  1. Die Standortsicherung des Museums und Verwaltungssitzes in Rheinsberg.

  2. Die Mitbestimmung der Stadt Rheinsberg bei wesentlichen Angelegenheiten des Kurt-Tucholsky-Museums, wenn sich die Stadt Rheinsberg mit einer Festsumme in Höhe von 85.000 € jährlich beteiligen soll.

  3. Die Beauftragung eines Gutachtens, um die städtische Sammlung zu bewerten. Der Vorschlag der Stadtvertreter ist es, dass die Kosten je zur Hälfte getragen werden.

 

Die Forderungen basieren auf dem einstimmigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung.

 

Die Vertreter des Landkreises OPR haben dargestellt, dass die Änderungs- und Ergänzungsvorschläge in der Sitzung des Kreistages am 30.05.2024 vorgetragen werden.

 

Sobald sich der Landkreis OPR inhaltlich positioniert hat, muss sich die Stadtverordnetenversammlung Rheinsberg erneut mit dem Thema befassen.