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Zweite Amtszeit des wiedergewählten Bürgermeisters Frank-Rudi Schwochow

Meldung aus Rheinsberg
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Am 21. Januar 2026 hat die zweite Amtszeit des wiedergewählten Bürgermeisters Frank Rudi Schwochow begonnen.

 

Zum Beginn der neuen Amtszeit erklärt Bürgermeister Schwochow, dass Investitionen in die Bildungslandschaft weiterhin einen zentralen Schwerpunkt darstellen werden. Dazu zählen die Sanierung des Bildungscampus Rheinsberg, die Fortführung der Sanierung der Grundschule in Flecken Zechlin sowie die geplante Neugestaltung des Sportplatzes in Rheinsberg.

 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich der kommunalen Infrastruktur. Geplant sind Investitionen in den Straßenbau sowie insbesondere in den Neubau von Bürgersteigen. Dabei sollen alle Ortsteile berücksichtigt werden.

 

Die Stärkung aller 17 Ortsteile bleibt dem Bürgermeister weiterhin wichtig. Investitionen sollen im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten in allen Ortsteilen erfolgen, um diese gleichwertig zu sehen und zu berücksichtigen.

 

Auch die Fortentwicklung der Feuerwehr wird weiterhin ein Schwerpunkt der Arbeit sein.

 

Tourismus und Kultur stellen einen wichtigen Wirtschaftszweig für Rheinsberg dar und sollen nach Angaben des Bürgermeisters schrittweise weiterentwickelt werden.

Die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise sind bereits deutlich spürbar. Der eingeschlagene Weg der finanziellen Entschuldung soll fortgesetzt werden, damit auch künftig Handlungsspielräume für Investitionen bestehen bleiben.

 

Bürgermeister Schwochow kündigt an, seinen Standpunkt weiterhin offen und kritisch zu vertreten. Die jahrelange Konfrontation von Seiten des Landratsamtes soll aus seiner Sicht beendet werden.

 

Zudem wird die Aufklärung der Hintergründe zu den Asylgeschäften des Landkreises Ostprignitz Ruppin fortgesetzt. Dies betrifft insbesondere das Asylheim in Flecken Zechlin.

 

Ein besonderes Anliegen ist dem Bürgermeister der umfassende Rechenschaftsbericht mit der Broschüre “Rheinsberg im Herzen”. Damit sei größtmögliche Transparenz geschaffen worden. Die Bürgerinnen und Bürger sollen nicht nur zu Wahlen, sondern stetig und fortlaufend informiert werden. Die darin formulierten Visionen sollen mit Nachdruck weiterverfolgt und umgesetzt werden.

 

Abschließend bedankt sich Bürgermeister Schwochow bei allen Unterstützern sowie bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Rheinsberg für das Vertrauen, die engagierte Arbeit und die Unterstützung in den vergangenen Jahren. Zugleich blickt er mit Zuversicht auf die weitere Zusammenarbeit, um die anstehenden Aufgaben gemeinsam verantwortungsvoll und im Sinne der Stadt Rheinsberg voranzubringen.