Sanierung des Rettungsschwimmerhauses an der Seebadeanstalt schreitet voran – Investitionen von rund 15.000 Euro

Meldung aus Rheinsberg
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Die Stadt Rheinsberg setzt Schritt für Schritt die Sanierung des Rettungsschwimmerhauses an der Seebadeanstalt fort. Im vergangenen Jahr wurde das Häuschen von innen erneuert. Der alte Fußboden wurde durch einen neuen Belag ersetzt, außerdem konnte eine kleine Küche eingebaut werden, unterstützt von den Mitgliedern des Deutschen Roten Kreuzes.

 

In diesem Jahr stand der Außenbereich im Fokus. Die Vorfläche vor dem Rettungsschwimmerhaus wurde komplett abgerissen und neu gestaltet. Damit wurden nicht nur die Aufenthaltsbedingungen für die Rettungsschwimmer verbessert, sondern auch der Zugang für Badegäste und Einsatzfahrzeuge erleichtert. Die Kosten für diesen Bauabschnitt liegen bei rund 6.000 Euro.

 

Für Ende des Jahres ist bereits der nächste Schritt geplant. Das alte Wellasbestdach wird entfernt und durch eine moderne, sichere Dachkonstruktion ersetzt. Damit werden Gesundheitsschutz und Langlebigkeit gleichermaßen berücksichtigt.

 

Wenn man die Investitionen der letzten beiden Jahre zusammenzählt, sind es etwa 15.000 Euro. Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow betont, dass dies gut angelegtes Geld ist. Das Rettungsschwimmerhaus ist eine wichtige Einrichtung für den sicheren Badebetrieb in der Stadt. Es sorgt für bessere Arbeitsbedingungen der Rettungsschwimmer und trägt zur Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher der Seebadeanstalt bei.

 

Die Stadt Rheinsberg bedankt sich ausdrücklich beim Deutschen Roten Kreuz für die tatkräftige Unterstützung und freut sich, dass die Seebadeanstalt auch in Zukunft in gutem Zustand bleibt.